Supervision
Supervisionsverständnis
Supervision ist aus meiner Sicht ein Professionalisierungsinstrument und dient den SupervisandInnen als Stütze in ihrer Arbeit mit Menschen. Sie stellt ein Angebot zur Reflexion und zur
eigenen Weiterentwicklung, für Psychohygiene und zur Sensibilisierung und Vorbeugung von Burnout-Tendenzen.
In diesem Kontext freut es mich, eine Person/ein Team/eine Gruppe zu begleiten und Teil eines professionellen Verständnisses zu sein.
Seit 2001 arbeite ich in der supervisorischen Praxis in team-, einzel-und fallsupervisorischem Kontext.
Schwerpunkte der
Teamsupervision:
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Teamfindung- und entwicklung
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der Umgang mit Veränderung (Fluktuation im Team, veränderte
Rahmenbedingungen)
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Kooperation im Team und/oder mit der Organisation
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Teamkultur oder Teamidentität
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Konfliktbearbeitung und
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Auswirkung der KlientInnenarbeit im Team
Einzelsupervision:
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Rollenreflexion und Rollengestaltung
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Arbeitszufriedenheit
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Umgang mit speziellen Belastungen im Arbeitskontext
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Grenzen setzen
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Veränderungen annehmen und gestalten
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Motivation und Sinn
Fallsupervision
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Struktur der Balint-Methode und
Wimmer-Beratungsstruktur
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für eine Ergebnisorientierung
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Strategien für Entwicklungsprozesse
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Umsetzungspläne
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Kommitments dazu
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das Team in seinen Beziehungs-und Handlungskompetenzen
stärken